Deutsche Telekom: Vision vom "Vernetzten Leben und Arbeiten" auf Mobile World Congress 2010
Dabei werden diese Dienste nahtlos und einfach von den Mobilfunkgeräten der Kunden auf ihre Computer und Fernseher übertragen. Möglich wird dies durch die Verlagerung von Diensten und Inhalten auf webbasierte Plattformen und durch schnellere Breitbandverbindungen - zu Hause und unterwegs.
"Die Strategie im Rahmen unserer Vision vom "Vernetzten Leben und Arbeiten" umfasst viele verschiedene Aspekte, und heute können wir über große Fortschritte in jedem dieser Bereiche berichten", erklärt Guido Kerkhoff, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Telekom. "Mit dem weiteren Ausbau unseres Netz-, Service- und Produktangebots stellen wir sicher, dass unsere Kunden von der besten Gesamtlösung am Markt profitieren können."
Zur Verwirklichung dieses Vorhabens plant die Deutsche Telekom verschiedene Weiterentwicklungen ihres 3G-Netzes, um mittels HSPA+ Übertragungsraten von bis zu 42 Mbit/s zu erreichen. Beim Mobile World Congress präsentiert die Deutsche Telekom die Umsetzung eines Next Generation Mobile Networks (NGMN): Über LTE-Technologie (Long Term Evolution) ist der Ausstellungsbereich in Barcelona mit Standorten in Bonn und einer mobilen NGMN-Einheit in Innsbruck verbunden - ein eindrucksvolles Anwendungsbeispiel der NGMN-Technologie für die Bereitstellung von Diensten wie High Definition (HD) Video Streaming, TelePresence sowie besonders hohen Datenübertragungsraten bei Uploads und Downloads.
Die Deutsche Telekom erweitert ab 2010 ihr Angebot für "Vernetztes Leben und Arbeiten" auf weitere Länder in Europa und reagiert damit auf die wachsende Kundennachfrage nach ständiger Verfügbarkeit von Diensten jederzeit und überall. Die intuitive Bedienung und das für den Mobil-, PC- und TV-Bereich einheitliche Benutzererlebnis sorgen dafür, dass die Anwender sowohl zuhause als auch unterwegs ganz bequem persönliche Kommunikationsdaten und Medieninhalte speichern, abrufen und austauschen können. Darüber hinaus stellt die Deutsche Telekom eine Reihe neuer Endgeräte vor - angefangen vom edlen Samsung Wave S8500 bis hin zum kostengünstigen, kompakten Android-Modell Pulse Mini von T-Mobile.
Da mobilen Anwendungen eine Schlüsselrolle im "Vernetzten Leben und Arbeiten" zukommt, möchte die Deutsche Telekom eine möglichst breitgefächerte Produktpalette anbieten. Vor diesem Hintergrund gibt die Deutsche Telekom heute die geplante Zusammenarbeit mit führenden App-Stores bekannt, in deren Rahmen ein eigener T-Mobile Kanal mit konkreten Empfehlungen für die Kunden geschaffen wird. Die Inhalte und Anwendungen können über ein einfach zu nutzendes Abrechnungssystem erworben werden: Statt mit Kreditkarte können die anfallenden Beträge über die Mobilfunkrechnung beglichen werden.
Weiterhin hat die Deutsche Telekom ihre Unterstützung einer branchenübergreifenden Initiative, der sogenannten "Wholesale Applications Community", bekannt gegeben. Deren Ziel besteht in der Konsolidierung des unübersichtlichen App-Markts zu einer offenen Plattform, von der alle Beteiligten - von den Entwicklern über die Netzbetreiber bis hin zu den Mobilfunknutzern - profitieren. Als Mitbegründer der Initiative tritt die Deutsche Telekom nachdrücklich für das Vorhaben zur Etablierung eines Ecosystems für Wholesale-Anwendungen ein, über das Programmierer Neuentwicklungen unkompliziert einer möglichst großen Käuferschicht in aller Welt zur Verfügung stellen können.
Die Deutsche Telekom verzeichnet bei der Verwirklichung ihrer Vision vom "Vernetzten Arbeiten" große Fortschritte. So erfolgt demnächst die Eröffnung des internationalen Competence Centers für M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine), einer Technologie, die der Konzern bereits für neun verschiedene Branchen bereitstellt. Das internationale Competence Center wird in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden der Deutschen Telekom die weitere Forschung und Entwicklung vorantreiben. Dabei wird es für die Entwicklung des M2M-Produktangebots der Deutschen Telekom u.a. in den genannten Branchen auf das globale Know-how des gesamten Unternehmens zurückgreifen.
Quelle: Pressemeldung Telekom AG
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